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Saarland – das deutsche Kalifornien

Wieso nannte man das Saarland das „deutsche Kalifornien“? Welches ist der längste Fluss des Saarlandes? (Anm. d. Red.: Es ist nicht die Saar.) Wie viele Einwohner hatte das Saarland nach dem sogenannten 30-jährigen Krieg? Was hat es mit der steinernen Fratze an der Saarbrücker Schlossmauer auf sich?

Die Antworten auf diese Fragen erhielten die Beschäftigten der htw saar auf dem diesjährigen Betriebsausflug am 1. September 2017 – und lernten darüber hinaus noch viel mehr über das Saarland und die Stadt Saarbrücken. Als bestes Beispiel für Edutainment führte der Stadtführer Klaus Friedrich die Kollegen der htw saar für 2,5 Stunden durch Saarbrücken: Auf der Tour durch Alt-Saarbrücken und St. Johann unterhielt er die 70-köpfige Gruppe nicht nur mit Wissenswertem über die Region und die Stadt, sondern baute eventuell so verlaufene Dialoge zwischen Saarländern, Preußen und Franzosen ein, imitierte verschiedene Dialekte und beeindruckte die Teilnehmer mit seinem breiten Wissen.

Auch das Mittagessen spiegelte das barocke Saarbrücken wider: Das Stiefel Bräu in der Saarbrücker Innenstadt servierte eine Pastete nach regionalem Originalrezept aus dem 18. Jahrhundert. Um das Saarbrücken-Erlebnis abzurunden, ging es nach dem Mittagessen aufs Schiff. Kapitän Emmer fuhr mit den htw saar-Beschäftigten die Saar rauf und runter, erläuterte Graffitis und Schleusentechnik und hatte auch sonst viel zu erzählen, was in, um und an der Saar passiert.

Mit diesem Betriebsausflug verabschiedet sich das Festkomitee 2016/17 und wünscht dem nächsten Organisationsteam für die Ausrichtung der Weihnachtsfeier und des Betriebsausfluges 2018 viel Erfolg. Da bekanntlich „nach dem Betriebsausflug vor dem Betriebsausflug ist“ können sich Mitarbeiter, die gerne bei der Organisation für die kommenden Veranstaltungen mithelfen möchten, gerne beim Personalrat melden.

 

Impressionen vom Betriebsausflug 2017

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