Internationale Perspektiven und neue Impulse
Vom 4. bis 7. Mai 2026 fand an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften – in Kooperation mit dem Auslandsamt – erneut die International Week statt. Die offizielle Eröffnung erfolgte durch Grußworte von Prof. Dr. Thomas Bousonville, Vizepräsident für Studium, Internationales und Nachhaltigkeit, Prof. Dr. Malte Beinhauer, Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, sowie Andrea Roth-Bastian als Erasmus+ Institutional Coordinator. Auch in diesem Jahr stand die Veranstaltung ganz im Zeichen des internationalen Austauschs, innovativer Lehre und der Vernetzung mit unseren Partnerhochschulen.


Zu Gast waren insgesamt 18 Dozentinnen und Dozenten von 12 Partnerhochschulen aus 11 Ländern: Belgien, Finnland, Frankreich, Georgien, Italien, Polen, Portugal, den Niederlanden, der Türkei, der Ukraine und Ungarn. Mit vielfältigen englischsprachigen Veranstaltungen bereicherten die internationalen Gäste das Lehrangebot und eröffneten unseren Studierenden spannende fachliche und kulturelle Perspektiven.

Ein fester Programmpunkt war erneut die „Study Abroad Fair“. Studierende hatten hier die Möglichkeit, direkt mit den internationalen Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand über ein Auslandsstudium zu informieren.



Ein besonderer inhaltlicher Höhepunkt war der Workshop „Generation Z and the Attention Crisis: How Can We Teach Differently?“ am 5. Mai. Gemeinsam diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Herausforderungen in der Hochschullehre sowie neue Wege, Studierende in einer zunehmend digitalen und schnelllebigen Welt besser zu erreichen, einzubinden und zu motivieren.

Auch abseits des offiziellen Programms bot die International Week zahlreiche Gelegenheiten zum fachlichen und persönlichen Austausch. Die diesjährige Exkursion führte die internationalen Gäste über die Grenze nach Frankreich zum Parc Explor Wendel, einem ehemaligen Kohlebergwerk aus dem Jahr 1862. Das heute als Kultur- und Industriedenkmal genutzte Gelände zählt zu den größte erhaltenen Bergbauanlagen Europas und vermittelte eindrucksvolle Einblicke in die Industriegeschichte der Region.

Die International Week 2026 hat erneut gezeigt, wie wertvoll der internationale und interkulturelle Austausch für Lehre, Studium und Zusammenarbeit ist. Sie bot Raum für neue Ideen, inspirirende Begegnungen und die weitere Stärkung unserer internationalen Partnerschaften. Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe!
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