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In fünf Wettbewerbsrunden zur Floß-Regatta

Am 28. Juni 2019 fand im Rahmen einer Exkursion von Studierenden des Master-Studiengangs Freizeit-, Sport-, Tourismus-Management in das Surf- und Catcamp Veluwemeer in Flevoland (Niederlande) die diesjährige „Surf and Sail Trophy“ statt. Die Organisation dieses Wettbewerbs ist Bestandteil der Wahlpflichtmodule Freizeit-Adventure Management, Eventmanagement und Sportmanagement.

An der „Surf and Sail Trophy 2019“ nahmen insgesamt 42 Studierende der Studiengänge Freizeit-, Sport-, Tourismus-Management (2. Semester Master), International Tourismus Management (4. Semester Bachelor) sowie Studierende des Deutsch-Französischen Hochschulinstituts für Technik und Wirtschaft (DFHI) teil. Begleitet wurde die Exkursion von Dr. Acacia Malhado und Professor Dr. Ralf Rockenbauch.

Die „Surf and Sail Trophy“ hat unter anderem zum Ziel, die im Surf- und Catcamp erlernten Kenntnisse anzuwenden und zu vertiefen. Im Mittelpunkt der Wettkämpfe stand in diesem Jahr neben dem Netzwerken unter den teilnehmenden Studierenden insbesondere Teambuilding und Persönlichkeitsentwicklung.

Angelehnt an das Gesellschaftsspiel „Die Siedler von Catan“ standen die Trophy-Teilnehmer in fünf Wettbewerbsrunden auf dem Weg zur finalen Floß-Regatta vor der Aufgabe, möglichst viele Rohstoffe zu sammeln, um ein konkurrenzfähiges Floß bauen zu können. Sechs Teams traten gegeneinander an und mussten bis zur Regatta verschiedene Aufgaben meistern. Diese erforderten von den Teilnehmenden sowohl handwerkliches, körperliches, kreatives als auch geistiges Geschick. Die Aktivitäten fanden sowohl an Land als auch zu Wasser statt.

 

 

In der ersten Wettbewerbsrunde sollten sich die jeweiligen Gruppen einen Teamnamen überlegen und passend dazu eine Fahne für die Abschlussregatta gestalten. Im Anschluss wurden die Ergebnisse in einem kurzen Pitch präsentiert. Hierbei wurden insbesondere die Kreativität und die Team-Kommunikation positiv bewertet.

Die darauffolgende Aktivität zielte auf Teambuilding und Kommunikation ab. Die Gruppen mussten eine auf Sand vorgegebene Distanz zurücklegen, indem sie sich nur auf zwei Surfbrettern fortbewegten. Ein Teammitglied konnte dabei nichts sehen, zwei weitere waren zusammengebunden. Vor der Mittagspause fand dann die letzte Aktivität an Land statt. Es handelte sich um Pantomime mit Begriffen aus dem Surf- und Segel-Bereich.

Nach der gemeinsamen Mittagspause trafen sich die Teilnehmenden am Strand, um die Trophy mit den Wettkämpfen am und im Wasser abzuschließen. Die erste Wasseraktivität war Tauziehen. Die Schwierigkeit bestand darin, dass mit Surfbrettern gezogen wurde. Dabei mussten mindestens drei Teammitglieder auf dem Surfbrett sitzen.

Bei der letzten Aktivität vor dem Regatta-Finale konnten die Teilnehmenden Aktionskarten sammeln und beispielsweise Rohstoffe tauschen oder stehlen. Diese waren in Luftballons auf dem Wasser verteilt und mussten mit dem Surfbrett an Land gebracht werden.

Im Anschluss hatten die sechs Teams Zeit, mit den jeweils erkämpften Rohstoffen ihr Floß für die Abschlussregatta zu bauen. Nach dem Bau mussten die Teams für den Trophy-Sieg auf dem Wasser einen Parcours mit zwei Bojen auf Zeit absolvieren. Voraussetzung: Mindestens zwei Personen mussten auf dem Floß sitzen.

Letztendlich hätte das Ergebnis nicht knapper sein können: Die drei Teams auf dem Siegertreppchen kamen mit nur wenigen Sekunden Unterschied ins Ziel!

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Baumwipfelpfad Saarschleife, dem Calypso Erlebnisbad, dem Fun Forest Homburg und dem Unverpackt Laden Saarbrücken für die Unterstützung bei der Bereitstellung von entsprechenden Preisen für alle Teilnehmer der „Surf and Sail Trophy 2019“.

Danke auch an den Betreiber des Surf- und Catcamps Veluwemeer sowie alle Teilnehmenden der Trophy für einen gelungenen Tag!

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