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„Mehr laufen – für mehr!“

Am 10. Juli 2019 fand am Campus Rotenbühl zum zweiten Mal der AIM-Spendenlauf statt. Im Rahmen einer Projektarbeit im Wahlpflichtmodul MICE-Management organisierten sechs Studierende des Studiengangs Internationales Tourismus-Management unter der Leitung von Prof. Dr. Ralf Rockenbauch und Dr. Acacia Malhado diesen Lauf für den guten Zweck unter dem Motto „Mehr laufen – für mehr“. Die erlaufenen Spenden in Höhe von 1.402 Euro gingen in diesem Jahr an den Verein ECPAT Deutschland e.V., der sich für den Schutz von Kindern vor allen Formen der kommerziellen Ausbeutung und des sexuellen Missbrauchs einsetzt.

Der AIM-Spendenlauf reiht sich bestens in die Vision der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ein, denn der Gedanke an unsere Mitwelt ist integraler Bestandteil. Die Fakultät möchte ihre Studierenden motivieren und dazu befähigen, verantwortungsvoll mit Menschen, Informationen und Ressourcen umzugehen. Genau dies ermöglicht das Event. „Was ich ganz toll finde ist, dass vom Präsidenten bis zum Studenten jeder mitläuft. Ganz egal, welche Startnummer man trägt – dabei sein ist alles. Und das ist htw saar!“, so Prof. Dr. Steffen Hütter, Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.

Bis zum Tag des Events lag eine Menge Arbeit vor dem Projektteam. „Es gab sehr viele Herausforderungen. Es kommen sehr viele Aspekte zusammen, die man teilweise gar nicht bedenkt, wenn man sich für so ein Projekt entscheidet. Die größte Herausforderung war es, genug Läufer zusammenzubekommen“, erzählt Studentin Katja Feische.

Egal ob Spendenlauf, Foto-Challenge oder Get together – der Aufwand hat sich gelohnt. Rund 100 Läuferinnen und Läufer – darunter vor allem Studierende, Dozierende und Beschäftigte der htw saar –  haben sich am Spendenlauf beteiligt. Mit insgesamt 909 Runden haben sie das zuvor gesetzte Spendenziel sogar überschritten. Auch htw saar-Präsident Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard ließ es sich nicht nehmen, beim AIM-Spendenlauf mitzumachen: „Ich bin beeindruckt von dem Engagement der Studierenden und der Organisation dieser Veranstaltung. Obwohl ich einen engen Zeitplan habe, war es mir wichtig, dass ich mitlaufen kann.“

Während und auch nach dem Lauf fand ein Get together statt, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer netzwerken und den sportlichen Nachmittag bei Musik mit Getränken und selbstgemachten Snacks ausklingen lassen konnten.

 

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